Trauerfeier-Hilfe-Forum Information & Hilfe Wissenswertes | zum Mitreden 5 Gründe, warum Sie Trauerredner*in werden könnten

5 Gründe, warum Sie Trauerredner*in werden könnten

5 Gründe, warum Sie Trauerredner*in werden könnten

Anja_Weiss

Moderator/in

76
31-08-2022, 13:49 #1
1. Trauerredner*in - Mehr als nur ein Beruf

Freie TrauerrednerInnen begleiten außerkirchliche Trauerfeiern als Alternative zu Pfarrern, die Menschen auf kirchlichen Begräbnissen beerdigen.



Für mich ist der innere Ruf zur freiberuflichen, selbständigen Trauerrednerin, dem ich vor Jahren gefolgt bin, meine erfüllende Herzenstätigkeit und ein wahrer Traumberuf. Wir dürfen Verstorbene ehren an ihrem letzten, stillen Fest, und Trauerfamilien und Gästen einen runden, tröstlichen Abschied bereiten.



Die Dankbarkeit und Wertschätzung, die wir von Hinterbliebenen erhalten, ist unbezahlbar!

Lange habe ich nach meiner wahren Berufung gesucht, da ich meine früheren Tätigkeiten in den Strukturen unserer Gesellschaft als zu einengend und seelenlos empfunden habe.

Freie Trauerredner*innen können einen wahren Unterschied bewirken im Leben von Menschen, da sie genau auf das Weltbild der Verstorbenen und der Trauerfamilien eingehen und es in der Trauerrede abbilden.

Für empathische Menschen, die sich für Biografien von Menschen interessieren, die vielleicht durch selbst erlebten Verlust genau wissen, wie schmerzvoll sich Trauer anfühlt, kann dieser Beruf die pure Erfüllung sein.



2. Steigende Nachfrage wegen Kirchenaustritten

Freie Trauerredner*in ist ein aufstrebender Berufszweig, der immer mehr Nachfrage erhält.

Das liegt einmal an der steigenden Zahl an Kirchenaustritten. Außerdem spricht sich allmählich die gute Dienstleistung freier Redner*nnen in der Gesellschaft herum. Die individuell verfassten Trauerreden und die Begleitung am Beerdigungstag werden oft von den Trauernden als besonders persönlich und warmherzig empfunden.



Wer hier seine Erfüllung findet, und den Beruf mit Engagement und Herz ausführt, braucht sich um Empfehlungen aus Bestattungshäusern keine Sorgen zu machen.

Der Zeiteinsatz kann ganz nach eigenen Bedürfnissen gewählt werden – haupt- oder nebenberuflich, oder zur Aufbesserung der Rente.



3. Gutes Geld durch wertgeschätzte Tätigkeit

Muss der Broterwerb immer mit Mühsal und festen Strukturen in einem Angestelltenverhältnis verbunden sein? Nein! Wir dürfen es uns selbst wert sein, durch eine sinnvolle, wertgeschätzte Tätigkeit, die uns viel Freizeit und Selbstbestimmung ermöglicht, gutes Geld zu verdienen.

Die Erfahrung mit Existenzgründern in den meisten Branchen zeigt, dass es viel Geduld, Zeit und Energie braucht, um eine Selbständigkeit aufzubauen.

In der Trauerredner*in-Branche ist das anders. Wer eine gute Trauerredner*in-Ausbildung durchlaufen hat und den in einem Monat erlernten Seminarinhalt gewissenhaft umsetzt, kann sehr schnell ein eigenes Standbein aufbauen (unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten, wie zum Beispiel Anzahl der Mitbewerber in der Region).



Ich selbst habe bereits vor Jahren erleben dürfen, als Berufsanfängerin innerhalb meiner ersten zehn Monate einhundert Trauerfeiern begleiten zu dürfen.

Hier finden Sie alle Infos zu der 16stündigen Onlineausbildung bei der Sprecherakademie, in Kooperation mit der Trauerfeier-Hilfe:



>> Sehen Sie hier <<



4. Ihr eigener Chef sein mit viel Flexibilität

Der Trauerredner*in-Beruf schenkt uns ein Höchstmaß an Selbstbestimmtheit, Flexibilität und freier Zeiteinteilung. Somit lässt er sich wunderbar in den Familienalltag integrieren und passt sich unseren individuellen Bedürfnissen an.

Der Termin für Trauerfeiern steht fest, nachdem das Bestattungshaus, das den Sterbefall betreut, das Datum und die Uhrzeit mit der Trauerfamilie und der Friedhofsverwaltung abgestimmt hat.

Wann wir das Trauergespräch mit den Angehörigen führen, um alle wesentlichen Informationen für eine gelungene Trauerrede zu erhalten, können wir frei abstimmen.

Je nachdem, wann wir am besten Zeit haben und uns besonders kreativ fühlen, um die Trauerrede zu schreiben – eher am Morgen, oder in den Abendstunden, liegt ganz bei uns.



5. Persönliches Wachstum durch Nähe zum Tod als Lehrmeister

Für mich ist der Tod, mit dem ich als Trauerrednerin täglich zu tun habe, ein wahrer Lehrmeister für mein Leben. So betrachtet, brauche ich ihn nicht zu fürchten, weil er ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens ist. Er konfrontiert uns mit der Frage nach unserem eigenen Weltbild:

Glaube ich, dass unser Leben mit dem körperlichen Tod endet? Oder bin ich von einer ewigen, geistigen Präsenz, einer unsterblichen Seele überzeugt, die unser wirkliches Sein darstellt, nachdem wir unseren Körper abgelegt haben?



Viele Nahtodforscher sind zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass das, was Menschen in todesnahen Situationen erleben, nicht mit absterbenden Gehirnzellen erklärt werden kann, sondern tatsächlich Erlebnisse sind, die auf eine Welt hinweisen, die für unsere Augen noch unsichtbar ist.

Alle Menschen, die einmal selbst eine Nahtoderfahrung hatten, haben das untrügliche Wissen, dass es nach dem körperlichen Tod weitergeht.



Häufig berichten mir trauernde Angehörige, die offen und wachsam sind, für Zeichen ihrer Verstorbenen, dass diese Seelen mit ihnen kommunizieren – durch das Auftauchen von Schmetterlingen, Vögeln oder durch stehengebliebene Uhren zum Zeitpunkt des Todes.



Als junge Witwe im Alter von 33 Jahren habe ich vor vielen Jahren selbst erlebt, wie sehr es die eigene Trauer mildert, wenn uns bewusst wird, dass der Tod nicht das Ende, sondern nur ein Übergang ist.



Wenn Sie mehr Infos haben möchten zu dem Trauerredner*in-Beruf und zu der kompakten Online-Ausbildung bei der Sprecherakademie, die Ihnen im Anschluss einen sofortigen Berufsstart ermöglicht, kontaktieren Sie mich gerne – ich freu mich auf Sie!



Herzliche Berufungsgrüße,

Anja Weiß
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10-10-2022, 07:42 von Anja_Weiss. Bearbeitungsgrund: test
Anja_Weiss
31-08-2022, 13:49 #1

1. Trauerredner*in - Mehr als nur ein Beruf

Freie TrauerrednerInnen begleiten außerkirchliche Trauerfeiern als Alternative zu Pfarrern, die Menschen auf kirchlichen Begräbnissen beerdigen.



Für mich ist der innere Ruf zur freiberuflichen, selbständigen Trauerrednerin, dem ich vor Jahren gefolgt bin, meine erfüllende Herzenstätigkeit und ein wahrer Traumberuf. Wir dürfen Verstorbene ehren an ihrem letzten, stillen Fest, und Trauerfamilien und Gästen einen runden, tröstlichen Abschied bereiten.



Die Dankbarkeit und Wertschätzung, die wir von Hinterbliebenen erhalten, ist unbezahlbar!

Lange habe ich nach meiner wahren Berufung gesucht, da ich meine früheren Tätigkeiten in den Strukturen unserer Gesellschaft als zu einengend und seelenlos empfunden habe.

Freie Trauerredner*innen können einen wahren Unterschied bewirken im Leben von Menschen, da sie genau auf das Weltbild der Verstorbenen und der Trauerfamilien eingehen und es in der Trauerrede abbilden.

Für empathische Menschen, die sich für Biografien von Menschen interessieren, die vielleicht durch selbst erlebten Verlust genau wissen, wie schmerzvoll sich Trauer anfühlt, kann dieser Beruf die pure Erfüllung sein.



2. Steigende Nachfrage wegen Kirchenaustritten

Freie Trauerredner*in ist ein aufstrebender Berufszweig, der immer mehr Nachfrage erhält.

Das liegt einmal an der steigenden Zahl an Kirchenaustritten. Außerdem spricht sich allmählich die gute Dienstleistung freier Redner*nnen in der Gesellschaft herum. Die individuell verfassten Trauerreden und die Begleitung am Beerdigungstag werden oft von den Trauernden als besonders persönlich und warmherzig empfunden.



Wer hier seine Erfüllung findet, und den Beruf mit Engagement und Herz ausführt, braucht sich um Empfehlungen aus Bestattungshäusern keine Sorgen zu machen.

Der Zeiteinsatz kann ganz nach eigenen Bedürfnissen gewählt werden – haupt- oder nebenberuflich, oder zur Aufbesserung der Rente.



3. Gutes Geld durch wertgeschätzte Tätigkeit

Muss der Broterwerb immer mit Mühsal und festen Strukturen in einem Angestelltenverhältnis verbunden sein? Nein! Wir dürfen es uns selbst wert sein, durch eine sinnvolle, wertgeschätzte Tätigkeit, die uns viel Freizeit und Selbstbestimmung ermöglicht, gutes Geld zu verdienen.

Die Erfahrung mit Existenzgründern in den meisten Branchen zeigt, dass es viel Geduld, Zeit und Energie braucht, um eine Selbständigkeit aufzubauen.

In der Trauerredner*in-Branche ist das anders. Wer eine gute Trauerredner*in-Ausbildung durchlaufen hat und den in einem Monat erlernten Seminarinhalt gewissenhaft umsetzt, kann sehr schnell ein eigenes Standbein aufbauen (unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten, wie zum Beispiel Anzahl der Mitbewerber in der Region).



Ich selbst habe bereits vor Jahren erleben dürfen, als Berufsanfängerin innerhalb meiner ersten zehn Monate einhundert Trauerfeiern begleiten zu dürfen.

Hier finden Sie alle Infos zu der 16stündigen Onlineausbildung bei der Sprecherakademie, in Kooperation mit der Trauerfeier-Hilfe:



>> Sehen Sie hier <<



4. Ihr eigener Chef sein mit viel Flexibilität

Der Trauerredner*in-Beruf schenkt uns ein Höchstmaß an Selbstbestimmtheit, Flexibilität und freier Zeiteinteilung. Somit lässt er sich wunderbar in den Familienalltag integrieren und passt sich unseren individuellen Bedürfnissen an.

Der Termin für Trauerfeiern steht fest, nachdem das Bestattungshaus, das den Sterbefall betreut, das Datum und die Uhrzeit mit der Trauerfamilie und der Friedhofsverwaltung abgestimmt hat.

Wann wir das Trauergespräch mit den Angehörigen führen, um alle wesentlichen Informationen für eine gelungene Trauerrede zu erhalten, können wir frei abstimmen.

Je nachdem, wann wir am besten Zeit haben und uns besonders kreativ fühlen, um die Trauerrede zu schreiben – eher am Morgen, oder in den Abendstunden, liegt ganz bei uns.



5. Persönliches Wachstum durch Nähe zum Tod als Lehrmeister

Für mich ist der Tod, mit dem ich als Trauerrednerin täglich zu tun habe, ein wahrer Lehrmeister für mein Leben. So betrachtet, brauche ich ihn nicht zu fürchten, weil er ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens ist. Er konfrontiert uns mit der Frage nach unserem eigenen Weltbild:

Glaube ich, dass unser Leben mit dem körperlichen Tod endet? Oder bin ich von einer ewigen, geistigen Präsenz, einer unsterblichen Seele überzeugt, die unser wirkliches Sein darstellt, nachdem wir unseren Körper abgelegt haben?



Viele Nahtodforscher sind zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass das, was Menschen in todesnahen Situationen erleben, nicht mit absterbenden Gehirnzellen erklärt werden kann, sondern tatsächlich Erlebnisse sind, die auf eine Welt hinweisen, die für unsere Augen noch unsichtbar ist.

Alle Menschen, die einmal selbst eine Nahtoderfahrung hatten, haben das untrügliche Wissen, dass es nach dem körperlichen Tod weitergeht.



Häufig berichten mir trauernde Angehörige, die offen und wachsam sind, für Zeichen ihrer Verstorbenen, dass diese Seelen mit ihnen kommunizieren – durch das Auftauchen von Schmetterlingen, Vögeln oder durch stehengebliebene Uhren zum Zeitpunkt des Todes.



Als junge Witwe im Alter von 33 Jahren habe ich vor vielen Jahren selbst erlebt, wie sehr es die eigene Trauer mildert, wenn uns bewusst wird, dass der Tod nicht das Ende, sondern nur ein Übergang ist.



Wenn Sie mehr Infos haben möchten zu dem Trauerredner*in-Beruf und zu der kompakten Online-Ausbildung bei der Sprecherakademie, die Ihnen im Anschluss einen sofortigen Berufsstart ermöglicht, kontaktieren Sie mich gerne – ich freu mich auf Sie!



Herzliche Berufungsgrüße,

Anja Weiß

D.M.

Administrator

2
31-08-2022, 22:31 #2
Sehr hilfreich - Danke
D.M.
31-08-2022, 22:31 #2

Sehr hilfreich - Danke

Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen:
 1 Gast/Gäste
Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen:
 1 Gast/Gäste